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Bei Ihrer Zielsetzung spielt es eine wichtige Rolle, ob Ihre
Ziele positiv sind oder ob es sich um Vermeidungsziele handelt.
Ein positives Ziel wäre beispielsweise: Ich will mich am
Strand wohlfühlen.
Ein Vermeidungsziel wäre: Ich will nicht mehr gemobbt
werden.
Das Unterbewusste versteht keine Negationen. Deshalb schaden
Vermeidungsziele eher als dass sie etwas nützen. Wenn man sich ein
Vermeidungsziel setzt, dann denkt man dabei an das, was man vermeiden will und
verstärkt es dabei. Das ist bei Vermeidungszielen aber alles andere als erwünscht.
Schließlich will man den Inhalt seines Zieles ja vermeiden und nicht
verstärken.
Bei der Formulierung seiner Ziele sollte man daher alles
streichen, was ein Vermeidungsziel ist.
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