Abnehmen kann man nur mit dem Fettverbrennungspuls



Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf

Home
Erfolgreich abnehmen
Abnehm-Irrtümer
  Krank
  Bauch
  Schlank
  Futterverwerter
  Schön
  Alter
  Schuld
  Schnell abnehmen
  Diäten
  Hungern
  Vorbild
  Gewicht
  Kalorienbilanz
  Kohlenhydrate
  Fruchtzucker
  Vollkorn
  Fett
  5 am Tag
  Ballaststoffe
  Verzichten
  Disziplin
  Abnehmpause
  5 Mahlzeiten
  Frühstück
  Bewegung
  Fettverbrennungspuls
  Männer / Frauen
  Fazit
Gesellschaft
  Todsünden
  Religionsersatz
  Diskriminierung
Abnehmen?
  Für
  Gegen
  Jeder
  Schlank warum?
  Dick warum?
  Weniger
  Schlanke
  Mollige
  Übergewichtige
  Halten
  Einfach
Gehirn
  Hypothalamus
  Hungrig
  Hormone
  Hunger
  Appetit
  Sättigung
Abnehmhindernisse
  Schlafmangel
  Tageslicht
  Stress
  Angst
  Gewissen
  Torte
  Trost
  Lebensinhalt
  Hunger
  Gezügelt
  Heißhunger
  Kleinigkeit
  Egal
Mäßigung
  Lern-Beispiele
  Verbote
  Sünden
Ziele
  Erreichbar
  Vermeidungsziele
Schweinehund
  Veraltet
  Überzeugen
  Hören
  Unterbewusstes
  Gewohnheit
Motivation
  Belohnungen
Durchführung
  Ernährungs-Tipps
  Bewegungs-Tipps
Abnehm-Plan
Bücher
Links

Projekte
Impressum


Bei Sportkursen und Fitnessgeräten wird häufig empfohlen, mit dem sogenannten Fettverbrennungspuls zu trainieren, um zu einem möglichst hohen Prozentsatz Fett zu verbrennen.

Doch, was hat es mit diesem Fettverbrennungspuls auf sich, hilft der Fettverbrennungspuls tatsächlich beim Abnehmen und ist es sinnvoll, so zu trainieren?

Beim normalen Energieverbrauch im Körper durch Bewegung wird immer sowohl Zucker als auch Fett verbrannt. Dabei werden die Bestände genutzt, die sich direkt im Muskel befinden. Erst später füllt der Körper die Muskelbestände wieder aus dem Blutzucker und den Fettpolstern auf. Dabei spielt es kaum eine Rolle, welcher Nährstoff bei der Bewegung stärker verbraucht wurde, denn beide Nährstoffarten können ineinander umgewandelt werden.

Im Ruhezustand holt sich der Körper und die ruhenden Muskeln die Energie fast ausschließlich durch Fettverbrennung. Aber der gesamte Energieverbrauch ist dabei sehr gering.

Bei moderater Bewegung, wenn die Herzfrequenz zwischen 60% und 70% des Maximums beträgt, also im sogenannten Fettverbrennungsbereich, liegt die Fettverbrennung etwa bei 60% und die Glukoseverbrennung bei 40% des gesamten Energieverbrauchs. Der gesamte Energieverbrauch ist bei dieser ruhigen Bewegung aber immer noch relativ gering. Er beträgt in etwa 8 kcal pro Minute insgesamt. Auf die Fettverbrennung entfallen dann ungefähr 5 kcal pro Minute.

Wenn man hingegen intensiver trainiert, beispielsweise mit 80% der maximalen Herzfrequenz (Cardiobereich), dann liegt der Anteil der Fettverbrennung nur noch bei 40% und der Glukoseverbrennung bei 60%. Doch der gesamte Energieverbrauch ist deutlich höher. Er liegt ungefähr bei 18 kcal pro Minute, sodass auf die Fettverbrennung allein auf etwa 7 kcal kommt.

Die absolute Fettverbrennung ist bei höherer Belastung also höher als bei niedriger. Die noch mehr erhöhte Glukoseverbrennung kommt noch hinzu.

Sport im Cardiobereich ist für das Abnehmen also erheblich effektiver als Sport mit dem Fettverbrennungspuls.

Dennoch hat das Training im Bereich des Fettverbrennungspulses, also relativ langsames Ausdauertraining, für Untrainierte und stark Übergewichtige etliche Vorteile.

Das langsamere Training hält man erheblich länger durch als schnelles, anstrengendes Training.

Für den Bewegungsapparat ist langsames Training deutlich schonender. Es kommt also nicht so leicht zu Muskelkater, Zerrungen, Knieproblemen und dergleichen. In schweren Fällen kann überforderndes Cardiotraining nach einer Weile sogar zu Ermüdungsbrüchen oder Knochendeformationen (Fersensporn) führen. Da Verletzungen zu Trainingsausfall führen, ist das langsame Training insgesamt effektiver.

Wenn man nach einer Weile besser trainiert ist, kann man die Intensität seines Trainings dem Fitnessgrad anpassen.




Home   -   Up